Welcher Hundehalterinnen-Typ bist du? Finde heraus was dein Hund wirklich von dir braucht!

Kein kompliziertes Auswerten. Schau einfach, welchen Buchstaben du am häufigsten gewählt hast!

1. Frage

Dein Hund benimmt sich in stressigen Situationen daneben. Deine erste Reaktion?

A) Ich habe dafür keinen Nerv und korrigiere/strafe sofort.

B) Ich bin zu müde dafür, also mache ich gar nichts und ertrage es einfach.

C) Ich versuche ruhig zu bleiben, aber innerlich koche ich!

D) ich frage mich, ob ich etwas falsch gemacht habe.

2. Frage

Wie sieht euer täglicher Spaziergang aus?

A) Er gleicht eher einem Power Walk. Voller Fokus nach vorn! Der Hund soll ja müde werden.

B) Unregelmäßig. Je nachdem, wie mein Tag läuft.

C) Er ist eigentlich meine Auszeit. Meistens.

D) Oft stressig oder chaotisch. Manchmal komme ich genervt zurück.

3. Frage

Was beschreibt dich am besten?

A) Ich funktioniere, auch wenn ich am Limit bin.

B) Ich vergesse mich selbst oft über allen anderen

C) Ich will alles richtig machen, aber weiß oft nicht wie.

D) Ich zweifle viel an mir. Bin ich genug für meinen Hund?

4. Frage

Was wünscht du dir am meisten?

A) Weniger Kämpfe. Mehr Leichtigkeit

B) Struktur, die sich nicht nach Druck anfühlt.

C) Dass mein Hund und ich wirklich ein Team sind.

D) Mehr Sicherheit in meinen Entscheidungen.

5. Frage

Wenn du an “Coaching für Hundehalterinnen” denkst. Was erhoffst du dir davon?

A) Konkrete Techniken, die funktionieren.

B) Jemand, der mich und nicht nur meinen Hund versteht.

C) Einen Plan, der zu meinem echten Leben passt.

D) Das Gefühl, genug für meinen Hund zu sein.

Dein Ergebnis

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